Unser Traum


Zufriedene Pferde dank gesunden Hufen

durchdachte Bearbeitung


barhuf über Stock und Stein


Der Huf ist wesentlich an der Durchblutung der Gliedmassen beteiligt. 

Dies bedeutet, dass Hufe, die stabil sind, sich weiten können und gleichmässig belastet werden, mithelfen, unser Pferd gesund zu erhalten.

Unser Anliegen ist es, anhand einer sinnvollen Bearbeitung, Pferde zu sehen, die schmerzfrei und zufrieden barhuf gehen - wenn möglich über Stock und Stein.

Auch ist uns wichtig, das ganze Pferd im Auge zu behalten. 

Denn oft führen Problematiken in den oberen Gliedmassen zu Veränderungen in den Hufen.

Ebenso spielt die Fütterung eine entscheidende Rolle. 

Wir sind bemüht, unser Wissen auch in angrenzenden Fachgebieten stetig zu erweitern.

Hello world

Unser Wissen erweitern wir vielfältig und stetig, um auf verschiedene Situationen adäquat reagieren zu können.

Anhand verschiedener Bearbeitungsansätze versuchen wir, angepasst auf das Pferd das Optimum zu suchen.

Dies bedeutet, dass je nach Situation die Bearbeitung anders ausfällt. 


So kann beispielsweise bei einem jungen Pferd mit einer Stellungsänderung unter Umständen eine spätere Arthrose verhindert werden. 

Diese radikale Bearbeitung würde bei einem älteren Pferd aber unter Umständen ein Arthroseschub begünstigen.

Entwicklung eines Rehehufes innert 6 Monaten

Mit viel Wissen eine möglichst dezente Bearbeitung

Hello world

biomechanisch geschult


methodenoffen und mit Blick auf den gesamten Bewegungsprozess


Diese Ausbildung lenkt den Blick darauf, dass jede Hufsituation die man vorfindet, von den biomechanischen Bewegungsprozessen des Pferdes, sowie von seiner anatomischen Individualität geformt wird. Der Pferdekörper ist höchst dynamisch! Er ist ein plastisches flexibles System, das sich extrem schnell auf wechselnde Situationen einstellen kann.

Kurz gesprochen steht das bmg-Zertifikat für eine Hufbearbeitung, die über den „Tellerrand“ des Hufes hinausschaut. Dabei analysiert sie methodenoffen unterschiedliche Hufbearbeitungstheorien und berücksichtigt gleichzeitig die anatomischen Besonderheiten eines Pferdes wie Knochenstruktur, Muskulatur oder Bewegungsabläufe, um so zu einer möglichst individuellen Bearbeitung des Hufes zu gelangen. (Michael Zanger, Leiter LTZ)